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Der Niendorfer Bürgermeister-Kandidat Andre Brettschneider (parteilos) stellte sein Wahlprogramm vor

Brettschneider

Timmendorfer Strand - Niendorf. Andre Brettschneider, der parteilose Bürgermeister-Kandidat aus Niendorf/Ostsee, hat am vergangenen Freitag direkt nach der öffentlichen Gemeindewahlausschuss-Sitzung sein Wahlprogramm mit Zielen und Visionen offiziell der Presse bekanntgegeben.

Der 36-jährige Familienvater, der als Hochzeitsfotograf tätig ist, hat folgende Punkte als Hauptziele benannt:

Er möchte die Wirtschaftskraft der Gemeinde & den Tourismus fördern, neue kultureller Anreize schaffen und bestehende Projekte unterstützen sowie Maßnahmen schaffen, um das allgemeine Ortsbild zu verschönern. Außerdem sagte er: "Unser Timmendorfer Zentrum muss weiterentwickelt werden!"

Auch die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur sowie die Verbesserung und zügige Sanierung des Straßen- und Wegenetzes (u.a. behindertengerecht und barrierefrei für unsere älteren Mitbürger) sieht er als wichtige Ziele.

Zum Thema Fehmarnbeltquerung ist ihm eine Streckenführung der Deutschen Bahn westlich der A1 wichtig. Aber auch eine schnellere Internetanbindung auf dem neuesten Stand der Technik sowie die Konsolidierung des Haushaltes und dass kommunale Schulden in engen Grenzen gehalten werden stehen in seinem Programm im Vordergrund. Er betont: "Keine höheren Abgaben für unsere Bürger!"

Die Verbesserung der Umweltbilanz unserer Gemeinde und die Erhaltung, Erweiterung und Pflege unserer öffentlichen Grünflächen sind wichtige Ziele von Andre Brettschneider.

Der Niendorfer Kandidat um das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Timmendorfer Strand sagte: "Unsere Kindereinrichtungen müssen attraktiver und flexibler gestaltet und die Jugendpolitik verbessert werden!" Die Bereitstellung weiterer Haushaltsmittel für die Baulandbeschaffung und bezahlbarer Wohnraum für Familien mit Kindern stehen genauso auf seiner Agenda wie die Bäderregelung. "Die Bäderregelung muss erhalten bleiben, sie ist wichtig für unsere Gemeinde." Außerdem möchte er sich als parteiloser Kandidat den Wünschen, Sorgen und Nöten der Bürgerinnen und Bürger ernsthaft annehmen und bürgernah agieren. Somit hat der Niendorfer insgesamt 19 Punkte in seinem vorgestellten Wahlprogramm stehen.


Andre Brettschneider, parteiloser Bürgermeisterkandidat aus Niendorf/Ostsee, beim Fertigstellen seiner Wahlplakate (Foto: privat)

Brettschneider, der als Einzelkandidat in den Wahlkampf geht, sieht sich auch als Einzelkämpfer. Seine Wahlkampfkampagne finanziert er aus eigenen Mitteln. "Ich habe natürlich nicht die große personelle und finanzielle Unterstützung wie die Mitbewerber der großen Parteien und klebe - als "einer von uns" - meine Wahlplakate selber!" Am Sonntag war er im Gemeindegebiet unterwegs und hat als einer der ersten von sechs Kandidaten seine Wahlplakate, die nach seiner Auskunft extra einfach gehalten sind, eigenhändig an den Straßenlaternen aufgehangen. Andre Brettschneider ist ab sofort auch bei facebook mit einem Profil vertreten: www.facebook.com/brettschneider.andre! Dort erfährt man täglich aktuell alles über seine Aktivitäten im Wahlkampf. R.K.

Zum Foto ganz oben (zum Vergrößern bitte anklicken!): Der parteilose Bürgermeister-Kandidat Andre Brettschneider aus Niendorf/Ostsee hat seine Wahlplakate am Sonntag aufgehangen (Foto: René Kleinschmidt)


Das komplette Wahlprogramm von Andre Brettschneider mit seinen Zielen und Visionen im Original-Wortlaut:

Ich möchte kein 0815-Wahlprogramm wie meine Mitbewerber in Timmendorfer Strand, welches man für jede Gemeinde verwenden kann, sondern gezielt die genauen Probleme Timmendorfer Strand ansprechen. Meine Ziele und Visionen bzw. die Probleme, die mir bei meiner Unterstützungsunterschriften-Sammlung von unseren Bürgern zugetragen wurden sind mein Ansporn für das Amt des Bürgermeisters.

Ich möchte nichts versprechen, was ich nicht halten kann, habe aber genaue Vorstellungen und Visionen, wie ich unsere Gemeinde vorwärts bringen kann. Ich möchte unsere Gemeinde schöner, attraktiver und ansehnlicher machen, verändern und mitgestalten für uns Einwohner, unsere Touristen, unsere Tagesgäste und unsere Ausflügler und damit die ...

Wirtschaftskraft und den Tourismus

in unserer Gemeinde fördern. Dabei ist es mir wichtig, dass wir uns alle auf unsere wahren Tourismusmagneten, wie den Niendorfer Hafen, den Vogelpark, unseren Strand, unseren einmaligen Kurpark, unsere Kurpromenade, unsere Seebrücken, unser Timmendorfer Zentrum…. besinnen, diese weiter fördern, bewerben und verschönern, um unsere Gäste- & Übernachtungszahlen zu steigern. Mit diesem einhergehend, müssen wir auch außerhalb der Hauptsaison für ausreichend Attraktivität Sorge tragen. Hiervon verspreche ich mir, in Verbindung mit allen meinen nachfolgenden Punkten, eine verbesserte Steuereinnahmesituation für unsere Gemeinde und mehr Spielraum um unsere Wirtschaftskraft weiter voranzubringen und zu entwickeln und somit Investitionen in wichtige Projekte für unsere Gemeinde in Angriff nehmen zu können. Wir müssen neue kulturelle Anreize schaffen und die bereits bestehenden Projekte unterstützen, um den Besuchern unserer Gemeinde auch etwas zu bieten. Es ist nicht mehr zeitgemäß Bettenburgen zu besitzen und auf Gäste zu warten, ohne diesen Urlaubern auch etwas Abwechslung außerhalb Ihrer Hotels und Ferienwohnungen zu ermöglichen. Tourismus bedeutet für mich eine Rundumbetreuung unserer Gäste. Jeder Urlauber sollte bei sich zu Hause sagen können: "Timmendorfer Strand - toller Strand, diese wahnsinnig schöne rote Straße, die Lust auf noch mehr Urlaub macht, die tolle Natur, ein schöner Hafen, ein Hauch von Steilküste, gute Radwege um die Region zu entdecken, ein sehr vielfältiges Kulturangebot - für wirklich jeden etwas dabei, für alle Altersgruppen, Tagesgäste, Urlauber, Radwanderer, Tagestouristen und Einwohner, das Essen schmeckt in jedem Restaurant…., auch nachts werden hier nicht die Bürgersteige hochgeklappt, gute Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten (Vogelpark, Sealife, Ostseetherme, Hansa-Park…..)" Wenn mir und uns das gelingt, dann sind wir auch für die Zukunft im Wettbewerb mit anderen Ostseebädern gerüstet. Wenn dieses uns gelingt, im Zeitalter von Internet, wo nur eine schlechte Bewertung innerhalb von Sekunden um die ganze Welt geht, werden wir einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Ostseebädern haben, wenn die restlichen Bewertungen nur positiver Natur sind. Wir sollten mehr Wert auf traditionelle Veranstaltungen legen und unser Timmendorfer Zentrum weiterentwickeln. Wir müssen Maßnahmen schaffen, die unser allgemeines Ortsbild verschönern. Ich spreche hier insbesondere Bauruinen und Grundstücke, die verwahrlost und wie Müllkippen aussehen, an. Einem Hotelneubau anstelle des Café Keese sollte nichts in den Weg gestellt werden, solange sich das geplante Hotel in unser allgemeines Ortsbild einfügt. Ich persönlich habe lieber eine Baustelle, auf der man sieht das es hier vorwärts geht und etwas neu geschaffen wird, als eine Bauruine, bei der man als Urlaubsgast auf den Gedanken kommen könnte: "Jetzt zerfällt auch schon Timmendorfer Strand". Es muss daher unser Ziel sein, optisch ein Leckerbissen für unsere Touristen zu werden, wobei jeder Einzelne aus unserer Gemeinde dazu beitragen kann, wenn er nur seinen Garten verschönert und sein eigenes Grundstück sauber hält. Sie werden sehen, innerhalb kürzester Zeit werden wir uns dann noch viel wohler fühlen, und das ohne großen Aufwand, und unsere Touristen und Geschäftsinhaber werden es uns danken. Als möglicher Bürgermeister von Timmendorfer Strand liegt mir die Verschönerung unseres Ortsbildes und die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur, nicht nur in Niendorf und Timmendorfer Strand, sondern auch in unseren weiteren Ortsteilen am Herzen, denn auch ich wohne unter Ihnen, und finde das unser Strand und unsere Promenade naturnah gestaltet und gepflegt sein sollten, so wie jetzt nach den Baumaßnahmen. Dabei sollte Niendorf aber nicht vergessen werden, denn mit seinem ländlich- maritimen Charme ist Niendorf eine Perle und ein wunderschöner Gegenpol zu unserem exklusiven Timmendorf. Ein besonderes Augenmerk lege ich hier auf unseren Vogelpark Niendorf. Gern würde ich unserem Vogelpark unter die Arme greifen, um ihn unter anderem deutlich attraktiver zu gestalten. Auch unser Hafen in Niendorf ist ein besonderer Tourismusmagnet, der einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf, um ihn in seiner jetzigen Form zu erhalten. Als weiteren äußerst wichtigen Punkt für unsere Gemeinde sehe ich den Erhalt der alten Bäderregelung. Der verkaufsoffene Sonntag ist und bleibt für uns einer der umsatzstärksten Tage der Woche. Die Abschaffung des verkaufsoffenen Sonntags würde für uns erhebliche Einbußen in fast allen Bereichen nach sich ziehen. Da unsere Besucherzahlen im Ortsteil Niendorf deutlich geringer sind als in Timmendorfer Strand, bin ich der Meinung, dass für unsere Niendorfer Gastronomen geringere Preise für Gewerbeflächen gelten sollten, damit Ihnen das Leben nicht noch zusätzlich erschwert wird.

Infrastruktur

Wir müssen uns nicht lange umschauen, um zu erkennen, dass auch unsere Straßen und Fußwege nicht mehr die Besten sind. Viele sind sanierungsbedürftig, sehen einfach nicht mehr schön aus, oder sind eine große Gefahr im Zeitalter des demographischen Wandels mit immer älter werdender Bevölkerung, ist es auch in unserer Pflicht, dem nachzukommen durch behindertengerechte Bürgersteige ohne Stolperfallen und ein verbessertes Radwegenetz. Wenn ich mir unser Timmendorf so ansehe, dann fällt mir auf, dass für den Küstenschutz, unseren Strandbereich und unsere Promenade bislang sehr viel getan wurde. Schauen wir aber nur 1 oder 2 Straßen in unseren Ort hinein, dann sehen wir schon die ersten löchrigen Straßen die einer dringenden Sanierung bedürfen. Als besonderes Alleinstellungsmerkmal unter allen bekannten Ostseebädern muss unsere rote mit hässlichem Flickenteppich überzogene Straße (Strandstraße / Strandallee) durchgehend, also vom Ortseingang Niendorf, bis zum Ortsausgang Timmendorfer Strand Höhe Ostseetherme erneuert werden. Ich befürworte hier großes rotes Straßenpflaster (ähnlich dem gelben Pflaster in Haffkrug) mit dem Vorteil, dass wenn doch noch einmal gebaut werden sollte, dieses rote Straßenpflaster einfach wieder glatt eingesetzt werden kann, und keine Spuren von Bauarbeiten sichtbar bleiben. Des weiteren muss der Verkehr in unserem Ortsteil Hemmelsdorf beruhigt werden, unser Hemmelsdorf sollte schöner und ansprechender werden, wie zum Beispiel durch neue Laternen. Weiterhin ist für mich die bestehende Parkplatzsituation in unserer Gemeinde immer noch nicht ausreichend. Zudem schwebt mir eine Brötchentaste an Parkschein-Automaten wie in Travemünde vor. Hierdurch verspreche ich uns allen auch eine deutliche Verbesserung der vorhandenen täglichen Kundenanzahl in unseren Geschäften, die nicht mehr nach Travemünde oder Scharbeutz einkaufen fahren. Durch die Neugestaltung des öffentlichen Personen-Nahverkehrs wurde unsere Gemeinde Timmendorfer Strand erheblich abgeschnitten. Ich setze mich dafür ein, das der öffentliche Personen Nahverkehr überarbeitet wird und z.B. eine Fahrt von Niendorf nach Eutin ohne Umsteigen möglich ist und niemand bis zu zwei Stunden braucht, um von Niendorf mit dem Bus in den Hansapark zu fahren. Auch soll die Anbindung des Busverkehrs an unseren Timmendorfer Bahnhof erhalten bleiben. Die geplante Fehmarnbeltquerung scheint unausweichlich, aber ich werde mich dafür einsetzten, das die Deutsche Bahn Ihre Strecke westlich der A1 baut. Sollte dieses passieren, werde ich mich auch stark machen für den Erhalt unseres Bahnhofs in Timmendorfer Strand. Hier schwebt mir eine Vision, in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und einem privaten Betreiber, einer neuen Bahnanbindung von einem neuen Zweigbahnhof westlich der A1 zu unserem Bahnhof in Timmendorfer Strand mit einer Dampflokomotive ähnlich der Bahnstrecke von Bad Doberan nach Heiligendamm vor. Diese Idee und Vision könnte eine neue touristische Attraktion für unseren Ort werden und uns erheblichen Zuwachs an Gäste- & Übernachtungszahlen bescheren. Als ganz besonders wichtige Infrastrukturmaßnahme für uns alle, sehe ich eine schnelle Internetanbindung auf dem neuesten Stand der Technik für unsere Gemeinde. Viele unserer Mittelständler, unserer Freiberufler, unserer Selbständigen und unserer Firmen werden einfach in ihrer Arbeit so stark behindert, dass ein normales Arbeiten, um konkurrenzfähig zu bleiben, schon fast nicht mehr möglich ist. Ich bin überzeugt das eine Internetanbindung mit höchstmöglichen Bandbreiten unsere Unternehmen und Selbständige im Ort deutlich bessere Umsätze beschert, auch alle anderen Einwohner glücklich macht, somit Arbeitsplätze gesichert oder vielleicht sogar neu geschaffen werden könnten und somit zusätzliche Steuereinnahmen für unsere Gemeinde generiert werden könnten, ohne die Bürger zu belasten.

Finanzen

Wenn wir meine - in diesem Programm vorgeschlagenen Punkte mit dem richtigen Augenmaß angehen - wird sich die Finanzsituation unserer Gemeinde deutlich verbessern. Dennoch stehe ich ein, für eine Konsolidierung unseres Haushaltes und wünsche mir, dass die kommunalen Schulden in engen Grenzen gehalten werden, oder besser noch wünsche ich mir für uns keine neuen Schulden für unsere Gemeinde, denn als Familienvater ist mir bewusst, dass unseren Kindern schon eine viel zu große Last auferlegt wird, für die sie in den nächsten Jahrzehnten sehr viel mehr arbeiten und erhebliche Abstriche machen müssen. Deshalb stehe ich mit meinem Zukunftsplan für eine Verbesserung des Tourismus und unserer einheimischen Wirtschaft, somit für eine bessere Steuereinnahmesituation für unsere Gemeinde und möchte damit erreichen, dass es keine höheren Abgaben für unsere Bürger mehr gibt.

Umwelt

Als junger Familienvater aus Niendorf / Ostsee sehe ich mich in der Pflicht, unseren Kindern einen vernünftigen und sparsamen Umgang mit Energien zu lehren. Ich bin kein Grüner, aber ich bin der Meinung, dass unsere Gemeinde neuen Technologien nicht hinterherlaufen sollte, sondern zukunftsweisend als Vorreiter und Vorbild agieren sollte. Ich stehe ein für eine Verbesserung der Umweltbilanz aller unserer öffentlichen Gebäude durch die Nutzung von regenerativen Energien. Ich befürworte und möchte Photovoltaikanlagen und Solarthermie für alle öffentlichen Gebäude unserer Gemeinde fördern, soweit sie sich optisch und nicht störend in unser Gemeinschaftsbild einfügen. Dagegen gibt es von mir ein klares NEIN zu Windkraftanlagen in unserer Gemeinde. Somit sollte einer Verbesserung der Umweltbilanz unserer Gemeinde nichts im Wege stehen und Energiekosten durch geeignete Maßnahmen eingespart werden. Um die Freisetzung des CO² -Ausstoßes zu verringern, stehe ich ein für eine schrittweise Einführung von E-Autos als Gemeindefahrzeuge, soweit dieses möglich und technisch bzw. einsatzbedingt realisierbar ist. Auch hier sollte unsere Gemeinde Vorreiter sein und verantwortungsbewusst agieren. Auch die Erhaltung, Erweiterung und Pflege unserer öffentlichen Grünflächen sollte unser oberstes Gebot sein im Hinblick auf eine naturfreundliche Region, denn unsere Touristen kommen nun mal auch wegen unserer schönen Natur und sollten sich in Ihrem Urlaub entspannen und relaxen können.

Schule, Kita, Förderung der Jugendarbeit

Unsere Gemeinde hat das Neubaugebiet „Hesskoppel“ in Niendorf neu geschaffen, um unsere Kitas und unsere Schulen in unserer Gemeinde zu erhalten, scheint aber derzeit dem gewaltigen Ansturm auf die Kita-Plätze nicht gewachsen. Nun stellt sich das Problem, das viele Familien in Niendorf gebaut haben, die selbständig oder freiberuflich arbeiten, es aber auch Mütter gibt, die als Angestellte gern wieder arbeiten möchten und teilweise noch nicht einmal einen Teilzeit Job annehmen können, da die Öffnungszeiten der Kitas dieses einfach erschweren. Obwohl die Kita-Öffnungszeiten schon verlängert wurden, reicht dieses für viele Mütter noch nicht aus. Ich möchte unsere Kindereinrichtungen attraktiv erhalten und fördern, stelle mir aber für die Zukunft eine komplett andere Vision der Kinderbetreuung vor, die ich unter dem Punkt Senioren genauer beschreibe. Durch den Zuwachs von so vielen Kindern in unsere Gemeinde müssen auch unsere Schulstandorte Niendorf und Timmendorfer Strand bzw. alle bei uns existierenden Schularten gesichert, weiterentwickelt und erhalten bleiben. Weiterhin setze ich mich für eine Weiterentwicklung des Ganztagsunterrichts mit nachmittaglicher Betreuung an unseren Schulen ein, um nicht vor dem gleichen Problem wie bei den Kitas zu stehen und Müttern die arbeiten wollen, oder auch müssen, dieses zu ermöglichen. Hier sollte unsere Gemeinde Vorreiter sein, und die vor- und nachschulischen Betreuung weiterhin sicherstellen. Sichere Schulwege sind für mich Selbstverständlichkeiten und auch die vorhandene Schülerbeförderung muss erhalten bleiben. Weitere Ziele und Wünsche sind die Planung und Förderung weiterer sportlicher Anlagen. Hier wünschen sich viele Jugendliche z.B. eine neue Skaterbahn ähnlich der in Scharbeutz gebauten, bzw. auch besser von der Politik gehört zu werden. Den weiteren Wünschen der Jugendlichen nach einem geeigneten Jugendtreff, bzw. einem vernünftigen Proberaum für das Projekt „School of Rock“ werde ich mich annehmen.

Senioren

Wie schon oben unter Infrastruktur beschrieben, macht der demografische Wandel auch in unserer Gemeinde keinen Halt. Unsere Straßen und Fußwege sind nicht mehr die besten. Viele sind sanierungsbedürftig und sehen einfach nicht mehr schön aus. Mein Ziel ist es, behindertengerechte und barrierefreie Bürgersteige und Fußwege ohne Stolperfallen und hohe Kanten für unsere Gemeinde für die nächsten Jahre durchzusetzen. Ein Ärztehaus, zentral gelegen, mit Bus oder einfach zu Fuß zu erreichen, in dem alle wichtigen Ärzte vorhanden sind und mit angeschlossener Apotheke wäre für unsere Gemeinde und insbesondere für unsere Senioren eine deutliche Bereicherung. Auch haben wir in unserer Gemeinde einen erheblichen Nachholbedarf in Sachen „Altersgerechtes, bzw. betreutes Wohnen“. Viele unserer Senioren haben ihren Alterswohnsitz in unsere Gemeinde verlegt, eben weil es bei uns einfach schön ist. Deshalb, und auch wegen der zunehmenden Demografie werden wir immer älter werdende Einwohner in unserer Gemeinde finden. Hier gilt es für uns zu handeln. Mir schwebt – neben dem vorhandenen Wohnstift in unserer Gemeinde - eine Vision einer weiteren Seniorenwohnanlage mit Einkaufsmöglichkeiten, Bank, Frisör, Restaurant.... ähnlich dem SWR in Ratzeburg vor, aber – jetzt kommt der Punkt zu unseren Kitas – mit einer zentral integrierten Kita in der alle Kinder unserer Gemeinde gehen, von der Krippe bis zum Vorschulkind. Gemeinsames Frühstück und Mittagessen unserer Kinder und unserer Senioren. So würden sich viele unserer älteren Senioren nicht mehr allein und einsam, sondern gebraucht und geachtet fühlen. So lernen unsere Kinder auch Achtung vor dem Alter. Mütter bekommen Kinder immer später. Teilweise lernen Kinder niemals mehr ihre Oma oder ihren Opa kennen, ihre Geduld und ihre Weisheit. Meine Idee alle Kitas in einer zu vereinen, brächte für unsere Kinder eine bessere Betreuung, und wenn alle Betreuer in einer Kita vereint wären, eine deutliche Ausweitung unserer Kita-Öffnungszeiten im Sinne aller arbeitenden Mütter und Väter, ohne dass es mehr Geld kosten würde als jetzt.

Wohnen

Als oberste Priorität sehe ich für uns, auch im Zusammenhang mit einer Attraktivitätssteigerung im Tourismusbereich die Verschönerung unseres Ortsbildes. Es muss für jeden unserer Einwohner, für jeden Ladenbesitzer, für jedes Hotel, für jedes Restaurant..... selbstverständlich sein, optisch etwas herzumachen, um unsere Touristen und unsere Besucher zu halten und sie als aktive Werber deutschlandweit für unsere Gemeinde Timmendorfer Strand zu gewinnen. In den letzten Jahren wurde mit Volker Popp bereits vieles realisiert. Lassen Sie uns weiter daran arbeiten und betrachten Sie als Gründstückseigentümer unserer Gemeinde die Sauberkeit und die Ordnung auf unseren Grundstücken als eine Art Investition in die Zukunft. Mit all meinen Ideen und Visionen, kann ich mir vorstellen, dass dadurch unsere Quadratmeterpreise weiter steigen werden und unsere Grundstücke in den nächsten Jahren deutlich mehr wert sein werden, als sie es heute sind. Lassen Sie uns daran arbeiten, dass unsere Gemeinde Timmendorfer Strand wieder das wird, was sie einmal war. Die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die sich mit unserer Ortsbildverschönerung beschäftigt und private Haus- und Grundstückseigentümer mit ins Boot holt und unterstützt, um gemeinsam unser allgemeines Ortsbild optisch attraktiver zu gestalten, schwebt mir vor. Weiterhin ist mir an einer schnellen Fertigstellung des Neubaugebietes Hess-Koppel durch die Gemeinde gelegen. Um auch in Zukunft die Existenz unserer Kitas und unserer Schulen sicher zu stellen, sollten für die nächsten Jahre weitere Haushaltsmittel für die Baulandbeschaffung bereitgestellt werden, allerdings nicht mehr in dem Ausmaß wie beim Neubaugebiet Hesskoppel, sondern für deutlich kleinere Projekte, bei denen unsere Gemeinde auch in der Lage ist, diese zeitlich schnell zu vollenden, um die Einwohnerzahl langsam zu erhöhen. Hier sollten weiterhin junge, fest im Leben stehende Familien mit Kindern bevorzugt werden und bezahlbare Wohnungen an der Bahnstrecke Richtung Groß Timmendorf geschaffen werden. Unsere Dörfer Hemmelsdorf, Groß Timmendorf, Oeverdiek sollen in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben.

Link-Tipp: Am 19. März hat Andre Brettschneider seine Bewerbungsunterlagen im Rathaus von Timmendorfer Strand abgegeben und sich erstmals vorgestellt. TiNi24.de berichtete: „Einer von uns“: Niendorfer kandidiert als parteiloser Bürgermeister für die Gemeinde Timmendorfer Strand

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Nachricht vom 26.3.12 13:15

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(c) INSIDE GROUP 2011 | Timmendorfer Strand - Niendorf | Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 12. Mai 2021

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